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Sezione TERRITORIO
Antica via di Arte e di Fede
Pfarre
von St.Johannes der Täufer
Stella S. Giovanni
Tel. 019/703615
Zeitplan: 8,00-12,00 16.00-19,00
Die
Kirche von St. Johannes d. Täufer wurde am Ende des 18.Jahrhunderts
gegründet, als die 500-jährige Kirche an die Bruderschaft
von St.Sebastian verkauft wurde, um dann Oratorium zu werden,
heute leider fast sämtlich zerstört und unzugänglich.
Die neue Kirche ist aus drei Kirchenschiffe gebildet während
eine grosse Kuppel die Apsis beherrscht. Grosse vielfärbige
Kirchenfenster mit Darstellungen von Heiligen erleuchten das Innere
der Kirche wo sich zwei hölzerne Kästen des Brilla befinden
welche die Taufe Christi und St.Rochus darstellen. Die graue Fassade
wird durch die Awesenheit von zweibogigen Fenstern erleichtert
und wird gelichzeitig durch zwei kleine Seitentürme beschmückt,
während der durch ein Mosaik von weissen und grauen Flußsteinen
beschmückte Kirchplatz noch zusätzlich durch eine zentrale
kostbare Fontäne aus weissem Marmor ausgestattet wird.
Pfarre
von St. Bernhard
Stella San Bernardo-Corona
Tel. 019/703969
Wochentagszeitplan: 17,30-19,00
Sonntagszeitplan: 8,30-12,30 15,00-19,00
Diese
Kirche noch vor dem Jahre 1530 erbaut, wurde im Jahre 1871 erneuert
und vergrößert. Im Inneren der Kirche finden wir drei
Kirchenschiffe welche durch stabile Pilaster mit hohen Lisenen
geteilt werden. Im linken Teil des Kirchenschiffes kann man die
hölzerne Statue von St.Bernhard der den Teufel zerstört
bewundern, die vom 18.Jahrhundert stammt. Im rechten Teil des
Kirchenschiffes befinden sich rings um die Statue der Madonna
des Rosenkranzes die 15 Mysterien in ovalen Rahmen des 17.Jahrhunderts,
ein Schmuckstück in kostbarer Ausführung. Der zentrale
Kirchenschiff wird durch Tonnengewölbe und Kappenstücke
bedeckt, und mit wertvollen Fresken bemalt. Die Apsis wird durch
eine Nischenwölbung überwindet, welche durch illusionistische
Effekte einer Helldunkelmalerei verziert wird. Der Chorraum bewahrt
eine aus dem 16.Jahrhundert stammende Leinwand auf, welche Moses
der das Wasser aus dem Fels hervorquellen ließ, darstellt.
Entlang der linken Wand konnte man eine Leinwand des 16.Jahrhunderts
bewundern, welche den Bethlehemitischen Kindermord darstelle,
die leider entwendet wurde. In der Sakristei befindet sich ein
vertvolles hölzernes Kruzifix aus dem 16.Jahrhunderts stammend.
FAMILIENHAUS
PERTINI
Adresse: Via Ottavio Munzio, 42
Stella San GiovanniZeitplan:
Privathaus nicht im Inneren zugänglich
Geburtshaus
des Präsidenten A.Pertini, im XIX. Jahrhundert erbaut, heute
an an andere Besitzer angehörig, und nur durch eine externe
Tafel erkennbar.
KIRCHE
VON "MADONNA DEL SALTO"
Bundesstrasse von Sassello
Zeitplan: nur während der Weihnachtszeit
Im
Neuklassischem Stil erbaut, in der Mitte des XIX. Jahrhunderts,
kreisförmig geplant, mit Vorhalle und Abdeckung mit abgeflachter
Kugelhaube.
Diese wurde erbaut wo sich einst bereits eine Kapelle befand,
um eine Wunder des Jahres 1750 in Erinnerung zu bringen.
Während der Weihnachtszeit ist es möglich die Kirche
zu besichtigen, da nämlich eine artistische Krippe von E.Cavalli
zu bewundern ist.
PFARRE VON "SANTA GIUSTINA" (der Heiligen Justine)
Stella Santa Giustina
Tel.:019 703969
Zeitplan:
Sonntagseröffnung um 9.30 Uhr für die Hl.Messenfeier
Nicht
besonders von architektonischem Wert gekennzeichnet,
enthält jedoch diese vom 18.Jahrhundert stammende Pfarre
eine interessante Leinwand des 15.Jahrhunderts von Cambiaso.
PFARRE
VON ST.MARTIN
Adresse: Piazza Ing.CapitanoStefano Serventi
Stella San Martino
Tel: 019 706109
Zeitplan: 8.00-12-00
Im
V. Jahrhundert exhistierte bereits eine kleine Kapelle welche
im Laufe der Jahrhunderte vergrößert, und somit um
das Jahr 1550 als Pfarre erklärt wurde. Hier findet man eine
Gedenktafel des Jahres 1555. Die Form des Gebäudes ist lateinkreuzförmig
und wird durch eine Bogendecke dargestellt. Die Kuppel ist völlig
bemalt, ursprünglich durch die Temperamalerei des Buscaglia
am Ende des 18.Jahrhunderts. Die drei Kirchenschiffe werden durch
drei Kreuzförmige Marmorpilaster geteilt, welche von goldenen
korintischen Kapitellen überwindet sind. Die vom 18.Jahrhundert
stammende Kanzel aus Kalk und Stein sowie ein schönes Marmorbaptisterium
aus dem Jahre 1728 kommen zum Vorschein. In der Kirche verdienen
die Aufmerksamkeit der Besucher nicht nur die Wandmalereien des
Brusco, vor allem diejenige die den Hl.Martin darstellt, aus dem
Jahre 1810, sondern auch kostbare Leinwandgemälde des De
Maestri und Statuen des Maragliano, eine Statue des Hl.Martins
vom Brilla sowie eine hölzerne Chorgruppe des 17.Jahrhunderts.
Vis à vis findet man eine Leinwandmalerei Des Ratti aus
dem Ende des 17.Jahrhunderts, welche die Krönung der Jungfrau
darstellt.
DIE
5 MERIDIANEN
Stella San Martino
In Stella San Martino kann man auch 5 Meridianen sehen, welche
aus verschiedenen Formen und Materialien zusammengesetzt sind.
Zwei von denen sind von besonderer Sehenswürdigkeit und zwar
die zwei Meridiane mit Draperie, eine davon mit Malerei die eine
Mater Misericordie darstellt, welche sich auf der Fassade von
"Palazzo Regnasco" befinden.
ORATORIUM VON ST.SEBASTIAN UND ST.ROCHUS
Stella Gameragna
Tel. 3472324845 Herr Interbartolo
Zeitplan:
Eröffnung während der Festzeiten des Hl.Sebastian (am
20.1.), und des Hl.Rochus (am 16.8.)
Fremdenführungen: im Laufe des Jahres auf Anfrage
Im
Oratorium des XVII. Jahrhunders, wird ein Maß in Marmor
des Jahres 1583 des öffentlichen Scheffels der Republik Genua
aufbewahrt. Außerdem kann man noch einige kostbare Kunstwerke
im Barock-Stil bewundern, wie z.B. die Leinwandmalerei über
dem Hauptaltar aus dem Ende des 17.Jahrhunderts, welche die Heiligen
Sebastian und Rochus darstellt, sowie die Bilder vom 16. Und 17.
Jahrhundert wo die "Madonna di Misericordia (Maria der Barmherzigkeit)
zu sehen ist, die man jeweils über den Kircheneingang und
in der Sakristei besichtigen kann.
Im selben Stil sind die Kunstwerke aus Holz: eine Prozessionskasse
des Maragliano aus dem Ende des 17.Jahrhunderts, die dem Martyrium
des Hl.Sebastian gewidmet wurde, ein Kruzifix ungefähr aus
den Jahren 1500-1600, eine hölzerne Statue vom 1600, die
die Hl.Caterina darstellt, die ihre Hand reicht, in der Sakristei
zu sehen, vier Reliquienbüste die einige Bischhöfe des
Jahres 1700 darstellen, zeitgenössisch mit dem Osterkerzenhälter
der sich in der Sakristei befindet.
KIRCHE DER HL.CATERINA
Stella Gameragna
Tel. 3472324845 (Herr Interbartolo Für Fremdenführungen)
Zeitplan:
Sonntag von 9,30 bis 12,30 Uhr
Die
Erbauung der Kirche findet seinen Ursprung um den Jahr 1567 und
enthält einige kostbare Kunstwerke im Barock-Stil wie z.B.
die drei Apsisbilder aus dem Ende des 17.Jahrhundert welche jeweils
den Hl.Karl Borhomeus, den Engel Gabriel und die Hl.Agnes des
Ratti darstellen, sowie das Leinwandgemälde des 16.Jahrhunderts
die über den Seiteneingang zu sehen ist, welche ein Abbild
eines römischen Kaisers (wahrscheinlich Konstantin) darstellt,
und eines Bischhofes in Angesicht des Hl.Franziskus.
Was die hölzerne Kunstwerke anbelangt, finden wir einen Prozessionskasten
aus dem Ende des 17.Jahrhunderts der Hl.Maria des "Carmelo"
gewidmet, wahrscheinlich des Maragliano, einen gefütterten
Stuhl des Presbyterium und eine Altartafel die die Hl.Caterina
von Alessandria darstellt, beide des 17.Jahrhunderts. Sehenswert
ist Auch eine Statue der Hl.Caterina des Brilla.
SCHLOSS
VON St.JOHANNES
Stella San Giovanni
Wurde
von den aleramischen Markgrafen Del Bosco erbaut, in einer Kontroll-
und Beherrschungslage der tiefen Täler vom Sansobbia und
vom Riabasco die bis zur Stadt von Albisola führen. In ähnlicher
Weise wurde dieses Schloss wie in Albisola mitten in einer Schlacht
zwischen Genua und Savona im Jahre 1227 verwickelt. Die Traditon
erzählt daß Papst Innozens der IV. Während seiner
Reise von Varazze bis Acqui in Richtung Lyon sich hier im Jahre
1244 aufhielt. Unter der Herrschaft von Genua hatte danach die
Kastellanei von Stella vor allem eine Verteidigungsfunktion, mindestens
bis zum Jahre 1478.
Von diesem Schloss werden wichtige Reste der polygonförmigen
Schutzmauer Aufbewahrt, und auf der südlichen Front befindet
sich ein Turm mit quadratischer Basis und mit rundem Oberteil,
vielleicht aus dem Ende des XIV.Jahrhunderts.
LEGENDE
DER JUNGFRAU DES "SALTO"
Kirche der Madonna des Salto, Bundesstrasse von Sassello
Der
Ortsname "Salto" stammt aus der Geschichte daß
die alte Straße des Giovo ohne Schutz über den Rand
einer steilen Böschung lief, wo sich eine Tafel mit einem
Heiligenbild befand. Die Reisenden die entlang der Straße
gingen, riefen diese Madonna an, um ihren Schutz zu erhalten.
Um das Jahr 1750 fiel ein Ritter auf seinem Weg von Albisola nach
Sassello in dieser Böshung herab, rief die Madonna des Bildstockes
an, und wurde somit gerettet.
Als dieser auf diesem Wunderort zurückkam, erbaute er durch
die Hilfer der Bewohner von Stella eine erste kleine Kirche, in
welcher später auch der Hl.Rochus dazukam, als Beschützer
der von der Pest ergriffenen Menschen.
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